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Machine Learning (ML)

In der Ära der digitalen Transformation spielt das maschinelle Lernen (ML) eine Schlüsselrolle in der Evolution der Informationsverarbeitung. ML, als Unterfeld der künstlichen Intelligenz (KI), verkörpert die Verbindung von Datenverarbeitung und intelligenten Algorithmen, die es Computern ermöglicht, nicht nur Erfahrungen zu sammeln, sondern auch autonom aus diesen zu lernen. Diese Fähigkeit, durch Daten und Erfahrung zu wachsen, hat nicht nur weitreichende Auswirkungen auf die Grundlagen der Informationstechnologie, sondern revolutioniert auch die Herangehensweise an komplexe Problemlösungen.
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Was ist Ma­chine Lear­ning?

Maschinelles Lernen (ML) ist ein Teilgebiet der künstlichen Intelligenz (KI), das sich auf die Entwicklung von Algorithmen konzentriert, welche sich durch Erfahrung und Daten verbessern. ML ermöglicht Computern, aus Daten zu lernen und Entscheidungen zu treffen, ohne explizite Programmierung. 

Im Wesentlichen geht es darum, Algorithmen zu erstellen, die ihre Leistung im Laufe der Zeit durch die Verarbeitung von mehr Daten optimieren. Im Gegensatz zur traditionellen Programmierung, bei der Computer vordefinierten Anweisungen folgen, lernt ein ML-System aus Beispielen und Aufgaben, wobei es selbstständig Muster und Merkmale erkennt. 

Wenn beispielsweise ein Computer Bilder von Katzen erkennen soll, gibt man ihm keine spezifischen Anweisungen dazu, wie eine Katze aussieht. Stattdessen zeigt man ihm Tausende Bilder von Katzen und lässt den maschinellen Lernalgorithmus die gemeinsamen Muster und Merkmale herausfinden, die eine Katze definieren. Im Laufe der Zeit, wenn der Algorithmus mehr Daten verarbeitet, wird er besser darin, Katzen zu erkennen, selbst wenn ihm Bilder präsentiert werden, die er noch nie zuvor gesehen hat.

Die Fähigkeit des maschinellen Lernens, aus Daten zu lernen und sich kontinuierlich zu verbessern, treibt zahlreiche technologische Fortschritte in verschiedenen Branchen an, von der Finanzwelt bis zur Gesundheitsbranche.

 

Definitionen rund um Ma­chine Learning

Maschinelles Lernen, künstliche Intelligenz und Deep Learning werden oft miteinander verwechselt, aber ihre Unterschiede sind entscheidend:

  • KI, als Überbegriff, beschäftigt sich mit der Entwicklung von intelligentem Verhalten durch Algorithmen, die menschliche Intelligenz nachahmen. Dies beinhaltet Lernen, logisches Denken und Selbstkorrektur.
  • Maschinelles Lernen ist ein Teilbereich von künstlicher Intelligenz, der Algorithmen nutzt, um aus Daten zu lernen und Vorhersagen zu treffen. Dies kann beispielsweise durch überwachtes oder unüberwachtes Lernen erfolgen, wobei Modelle numerische Werte vorhersagen oder Datenpunkte aufgrund von Mustererkennung gruppieren können. 
  • Deep Learning ist wiederum ein spezifischer Teilbereich des maschinellen Lernens, der sich auf mehrschichtige künstliche neuronale Netze (ANN) stützt, inspiriert von der Struktur des menschlichen Gehirns. Im Vergleich zu herkömmlichen ML-Algorithmen sind Deep-Learning-Algorithmen komplexer, hierarchischer und können aus großen Datenmengen äußerst präzise Ergebnisse erzielen.
Definitionen rund um Machine Learning

Wie funktioniert Ma­chine Learning? Ein Blick auf die 7 Schri­tte des Pro­zesses

Die Funktionsweise von Machine Learning lässt sich in einen Prozess von sieben Schritten unterteilen. Hier werfen wir einen detaillierten Blick auf jeden dieser Schritte:

1. Daten­sammlung

Der erste Schritt besteht darin, Daten zu sammeln – das Grundelement des Machine Learnings. Die Qualität und Quantität der Daten haben direkten Einfluss auf die Leistung des Modells. Daten können aus verschiedenen Quellen stammen, von Datenbanken über Text- und Bilddateien bis hin zu Web-Scraping.

2. Daten­vorverarbeitung

Die Datenvorverarbeitung (Datenaufbereitung) ist entscheidend. Sie beinhaltet das Säubern der Daten (Entfernen von Duplikaten, Fehlerkorrekturen), den Umgang mit fehlenden Daten (Entfernen oder Auffüllen) und die Normalisierung der Daten (Skalierung auf ein Standardformat). Diese Schritte verbessern die Datenqualität und gewährleisten eine korrekte Interpretation durch das Machine-Learning-Modell.

3. Auswahl des richtigen Modells

Nach der Datenvorbereitung folgt die Auswahl eines geeigneten Machine-Learning-Modells. Die Wahl hängt von der Natur der Daten und dem zu lösenden Problem ab. Unterschiedliche Modelle wie lineare Regression, Entscheidungsbäume oder neuronale Netzwerke bieten sich an, abhängig von den spezifischen Anforderungen.

4. Modell­training

Nach der Auswahl des Modells erfolgt das Training. Dieser Schritt beinhaltet das Einspeisen der vorbereiteten Daten in das Modell und ermöglicht es diesem, seine internen Parameter anzupassen, um die Ausgabe besser vorherzusagen. Hierbei ist es wichtig, Überanpassung und Unteranpassung zu vermeiden, um eine optimale Modellleistung zu gewährleisten.

5.Modell­bewertung

Nach dem Training ist es entscheidend, die Modellleistung zu bewerten, bevor es in den Einsatz geht. Dies umfasst das Testen des Modells mit neuen, während des Trainings nicht gesehenen Daten. Bewertungsmetriken wie Genauigkeit, Präzision und Rückruf werden verwendet, um die Leistung zu analysieren und sicherzustellen, dass das Modell effektiv arbeitet.

6. Hyperparameter-Anpassung und Opti­mierung

Nach der Modellbewertung kann es notwendig sein, die Hyperparameter anzupassen, um die Leistung zu verbessern. Dieser Prozess, bekannt als Hyperparameter-Tuning oder -Optimierung, kann Techniken wie Gittersuche oder Kreuzvalidierung umfassen. Ziel ist es, das Modell optimal an die spezifischen Anforderungen anzupassen.

7. Vorhersa­gen und Bereit­stellung

Nach erfolgreichem Training und Optimierung ist das Modell bereit, Vorhersagen für neue Daten zu treffen. Dieser Schritt beinhaltet das Einspeisen neuer Daten in das Modell und die Nutzung der Modellausgabe für Entscheidungsfindung oder weitere Analysen. Die Bereitstellung des Modells erfolgt in einer Produktionsumgebung, wo es Echtzeitdaten verarbeiten und echte Einblicke liefern kann, ein Prozess, der oft als MLOps bezeichnet wird.

Arten von Machine Learning Al­go­rithmen

Überwachtes Lernen

Beim überwachten Lernen, auch als Supervised Machine Learning bezeichnet, werden bekannte Daten genutzt, um Muster und Zusammenhänge zu identifizieren. Hierbei verwendet der Algorithmus einen Trainingsdatensatz, der Beispieldaten enthält, um die Muster zu erlernen. Im Rahmen des überwachten Lernens erfolgt die Schulung immer in Verbindung mit einer Zielvariable, die der Algorithmus korrekt vorhersagen soll. Diese Zielvariable kann entweder eine Klasse (zum Beispiel Kündigung Ja/Nein) oder ein numerischer Wert (zum Beispiel Umsatz für den nächsten Monat) sein.

Dieser Ansatz des maschinellen Lernens ist besonders relevant für Unternehmen, die fundierte Vorhersagen treffen möchten. Durch die Nutzung von bekannten Daten kann der Algorithmus lernen, Muster zu erkennen und diese für präzise Vorhersagen in Bezug auf die Zielvariable zu nutzen. Dieser Prozess ist ein wesentlicher Bestandteil der Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI), insbesondere im Kontext von Big Data und der Anwendung von fortschrittlichen Algorithmen wie dem Deep Learning.

Unüberwachtes Lernen

Der grundlegende Unterschied zum überwachten Lernen besteht darin, dass das unüberwachte Lernen (Unsupervised Machine Learning) nicht darauf ausgelegt ist, Vorhersagen für eine bekannte Zielvariable (zum Beispiel Klassifikation oder Prognose) zu treffen. Hier erhält der Algorithmus nämlich keine Beispieldaten. Vielmehr soll er eigenständig strukturierte Gruppen und Muster in den Daten entdecken.

Die Ergebnisse des unüberwachten Lernens müssen von Data Scientists an relativ weichen“ Faktoren bewertet werden, da keine vordefinierten Zielvariablen vorhanden sind. Die Anpassung der Ergebnisse an die Business-Anwendung erfordert ein tiefgreifendes Verständnis der Daten und Geschäftsziele.

Dieser Ansatz des maschinellen Lernens bietet Unternehmen die Möglichkeit, versteckte Zusammenhänge und strukturierte Gruppen in ihren Daten zu identifizieren, was wertvolle Einblicke für strategische Entscheidungen liefern kann. Es ist ein wesentlicher Aspekt der Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) und spielt eine bedeutende Rolle in der Verarbeitung von Big Data.

Verstärkendes Lernen

Verstärkendes Lernen, auch bestärkendes Lernen genannt, repräsentiert eine besondere Ausprägung des maschinellen Lernens. In diesem Ansatz interagieren die Algorithmen aktiv mit der Umgebung und werden durch eine Kostenfunktion oder ein Belohnungssystem bewertet. Dies ermöglicht es ihnen, eigenständig Strategien zur Problemlösung zu erlernen und die Belohnung zu maximieren.

Der entscheidende Unterschied zu überwachtem und unüberwachtem Lernen besteht darin, dass beim verstärkenden Lernen keine vorab bereitgestellten Beispieldaten erforderlich sind, die ihm zeigen, welche Aktion oder Handlung in bestimmten Situationen korrekt ist. Der Algorithmus kann in einer Simulationsumgebung in vielen iterativen Schritten seine eigene Strategie entwickeln. Die Bewertung erfolgt durch eine Kostenfunktion, die positive oder negative Rückmeldungen (Feedback) in Form von Belohnungen oder Bestrafungen liefert. Auf Grundlage dieser Rückmeldungen entwickelt das System autonom eine Strategie zur Maximierung der Belohnungsfunktion.

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Einsatz­gebiete von Ma­chine Learning

Maschinelles Lernen (ML) hat in den letzten Jahren diverse Branchen durchdrungen und prägt entscheidend die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Prozesse optimieren und innovative Lösungen implementieren. Von der Logistikbranche, über die Fertigungsindustrie bis zum Bereich des Maschinenbaus gibt es eine Vielzahl von Anwendungsfeldern, in denen ML seine transformative Wirkung entfaltet.

In der Logistik ermöglicht Machine Learning beispielsweise präzise Routenoptimierungen, Lagerverwaltung und Frachtprognosen. In der Fertigungsindustrie revolutioniert ML die Produktionsprozesse, und im Maschinenbau die Entwicklung intelligenter, selbstlernender Systeme.

Die Zukunft dieser Branchen mit ML ist vielversprechend. Fortschritte in Deep Learning und weiteren ML-Technologien werden zu noch präziseren Analysen und fundierten Entscheidungen führen. Die zunehmende Vernetzung von Geräten im Internet der Dinge (IoT) wird die Datenverfügbarkeit weiter erhöhen, was die Leistungsfähigkeit von ML-Algorithmen weiter steigert.

Gesundheitswesen

Im Bereich des Gesundheitswesens übernimmt maschinelles Lernen (ML) eine zentrale Rolle bei der präzisen Analyse von medizinischen Daten. Die kontinuierliche Entwicklung von ML-Algorithmen ermöglicht es Unternehmen im Gesundheitssektor, nicht nur Muster in großen Datenmengen zu erkennen, sondern auch intelligente Lösungen für die Diagnose und Therapieindividualisierung voranzutreiben.

Recht und Verwaltung (Legaltech)

In der komplexen Welt des Rechts und der Verwaltung, auch als Legaltech bekannt, revolutioniert maschinelles Lernen die Verarbeitung von Rechtsdokumenten und Verträgen. Diese fortschrittlichen Algorithmen unterstützen Unternehmen dabei, effizientere Prozesse zu gestalten und die Integrität von rechtlichen Abläufen zu wahren.

Predictive Logistics

Im Bereich der vorausschauenden Logistik, bekannt als Predictive Logistics, setzen Unternehmen auf die Kraft von maschinellem Lernen und Big Data. Die fortlaufende Analyse großer Datenmengen ermöglicht eine präzise Vorhersage von Ressourcenbedarf und Lagerbeständen, was zu einer effizienteren Logistikführung führt.

Verkehr & Mobilität

Die Verkehrs- und Mobilitätsbranche profitiert erheblich von maschinellem Lernen, insbesondere im Bereich der intelligenten Verkehrssteuerung. Durch die Analyse von Verkehrsdaten und die Anwendung von fortschrittlichen Algorithmen trägt ML dazu bei, nicht nur Verkehrsflüsse zu verbessern, sondern auch die Entwicklung autonomer Fahrzeuge voranzutreiben.

Commerce, Marketing und Sales

Im dynamischen Umfeld von Commerce, Marketing und Sales nutzen Unternehmen maschinelles Lernen, um ihre Strategien zu verfeinern. Personalisierte Empfehlungen und die Analyse von Kundenverhalten durch ML-Algorithmen führen zu einer präzisen Anpassung von Verkaufsstrategien und erhöhen den Erfolg von Marketingkampagnen.

IT-Security

Maschinelles Lernen spielt eine Schlüsselrolle in der proaktiven IT-Sicherheit. Durch die kontinuierliche Entwicklung von Sicherheitsalgorithmen können Unternehmen Bedrohungen frühzeitig erkennen und abwehren, indem sie Netzwerkaktivitäten analysieren und Muster von potenziellen Sicherheitsrisiken identifizieren.

Digitale Assistenten

Die Evolution von digitalen Assistenten wird maßgeblich durch maschinelles Lernen vorangetrieben. Durch den Einsatz von Algorithmen im Bereich des Deep Learning passen sich diese Assistenten kontinuierlich an individuelle Bedürfnisse an, wodurch eine natürlichere Mensch-Technologie-Interaktion ermöglicht wird.

Predictive Maintenance

Predictive Maintenance nutzt maschinelles Lernen, um Wartungsmaßnahmen präventiv zu planen. Die Analyse von Maschinendaten ermöglicht Unternehmen, Ausfälle vorherzusehen und gezielte Wartungsarbeiten durchzuführen, was zu einer erhöhten Anlagenverfügbarkeit und einer Reduzierung von Betriebskosten führt.

In diesen vielfältigen Einsatzgebieten spielt maschinelles Lernen eine unverzichtbare Rolle, indem es Unternehmen ermöglicht, Erkenntnisse aus großen Datenmengen zu gewinnen, intelligenter zu agieren und Innovationen im Zeitalter von Künstlicher Intelligenz und Big Data voranzutreiben.

Machine Learning als Teil von IDP bei ExB

Unsere IDP-Lösung nutzt fortschrittliche ML-Algorithmen, um Dokumente in Echtzeit zu analysieren, Muster zu erkennen und automatisierte Entscheidungen zu treffen. Durch die Integration von maschinellem Lernen wird unsere Software ständig besser und passt sich an neue Herausforderungen an, um optimale Ergebnisse für Ihren Anwendungsfall erzielen zu können.

Mit Machine Learning bietet unsere IDP-Lösung eine leistungsstarke Plattform zur Automatisierung Ihrer Dokumentenprozesse. Von der Datenextraktion relevanter Informationen bis zur intelligenten Kategorisierung Ihrer Dokumente – unser Produkt optimiert nicht nur Ihre Effizienz, sondern ermöglicht Ihnen auch genauere und präzisere Ergebnisse.

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Inhaltsverzeichnis

Geschrieben von:

Dr. Ramin Assadollahi

CEO & Gründer ExB

Dr. Ramin Assadollahi ist Computerlinguist, Erfinder und klinischer Psychologe und gilt als einer der KI-Vordenker in Deutschland.
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