💡 Drei Fragen stehen dabei im Fokus:
Gibt es bereits eine Liste von unterstützten TMS/ DMS-Systemen?
Wie erfolgt die Datenübergabe in Umsysteme?
Wie integriert sich ExB in bestehende EDI-Systeme?
Wir geben einen klaren Überblick – basierend auf dem aktuellen Stand aus unseren Projekten.
Gibt es Standard-Integrationen in TMS/ DMS-Systeme?
Kurz gesagt: Nein – und das ist auch nicht notwendig.
ExB verfolgt in laufenden Projekten einen pragmatischen Ansatz. Anstatt sich direkt in Transportmanagement- oder Dokumentenmanagementsysteme einzuklinken, erfolgt die Anbindung meist über eine sogenannte indirekte Integration. Das bedeutet: Die Umsysteme (z. B. ein TMS) exportieren Daten in einem standardisierten Format – etwa als CSV-Datei auf einem SFTP-Server. ExB greift auf diese Dateien zu, verarbeitet sie, und liefert strukturierte Informationen zurück.
Der Vorteil: Diese Art der Integration ist unabhängig vom eingesetzten System. Ob Comalog oder ein anderes TMS – solange ein Export möglich ist, kann ExB die Daten verarbeiten. Das schafft maximale Flexibilität ohne aufwendige Schnittstellenentwicklungen.
Direkte Integrationen, also ein vollumfänglicher Zugriff auf das TMS/ DMS, sind technisch möglich, aber mit deutlich mehr Aufwand verbunden und bisher nicht erforderlich gewesen. Sollte dies projektspezifisch nötig sein, wird die Umsetzung individuell abgestimmt.
Wie erfolgt die Datenübergabe an Umsysteme?
Auch hier setzt ExB auf bewährte Mechanismen: Die Plattform erstellt Importdateien – z. B. als XML –, die wiederum auf einem definierten Zielort (etwa einem SFTP) abgelegt werden. Von dort aus kann das Zielsystem sie automatisiert übernehmen.
Der Grundgedanke dahinter: ExB fügt sich reibungslos in bestehende Datenflüsse ein, ohne sie grundlegend zu verändern. Die Verantwortung für den Import liegt auf der Seite des Zielsystems – ExB liefert die verlässlichen Daten. Der Aufwand für die IT-Abteilung bleibt dabei minimal.
EDI-Systeme: Ergänzung oder Konkurrenz?
EDI (Electronic Data Interchange) ist ein weit verbreiteter Standard im digitalen Dokumentenaustausch. Viele Unternehmen fragen daher: Wie fügt sich ExB in bestehende EDI-Prozesse ein?
Die Antwort: ExB ersetzt kein EDI-System – und steht auch nicht im Widerspruch dazu. Im Gegenteil: Beide Lösungen können sich sinnvoll ergänzen. Während EDI auf strukturierte, standardisierte Daten angewiesen ist, verarbeitet ExB auch analoge und unstrukturierte Formate – also zum Beispiel gescannte Lieferscheine, handschriftlich ergänzte Dokumente oder PDFs mit individuellen Layouts.
Eine direkte Integration in EDI-Systeme existiert derzeit nicht als Standard. Der Fokus liegt auch hier auf einer individuellen Prüfung: Welche Systeme sind im Einsatz? Welche Datenformate liegen vor? Welche Schnittstellen stehen zur Verfügung?
Fazit: ExB integriert sich dort, wo es sinnvoll ist – ohne IT-Großprojekte
Der Schlüssel zur schnellen und effektiven Systemintegration liegt im modularen, dateibasierten Ansatz. Statt aufwändiger Direktanbindungen setzt ExB auf bestehende Exporte und Importe – was sich in der Praxis als robust und skalierbar erwiesen hat.
Direkte Anbindungen, EDI-Integrationen oder komplexere Szenarien sind prinzipiell möglich, erfordern jedoch eine individuelle Betrachtung. Grundsätzlich gilt: ExB passt sich der IT-Landschaft des Kunden an – nicht umgekehrt.
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